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Starker Kampf bleibt unbelohnt – Dresdner SSV unterliegt Markkleeberg mit 1:3
Dirk Lommatzsch, 1. November 2026 - 13:04
Neuseenland-Volleys Markkleeberg II – Dresdner SSV 3:1
(31:29, 25:16, 18:25, 25:14)
Am Samstag, den 31. Oktober, waren wir in der Dritten Liga
Ost zu Gast bei den Neuseenland-Volleys Markkleeberg II. Nach einem hart
umkämpften ersten Satz, einem schwierigen zweiten Durchgang und einer starken
Reaktion im dritten Satz mussten wir uns am Ende leider mit 1:3 geschlagen
geben.
Ein erster Satz, der an Spannung kaum zu überbieten war
Wir starteten motiviert in die Partie und lieferten uns von
Beginn an einen intensiven Schlagabtausch mit den Gastgeberinnen. Beide
Mannschaften kämpften um jeden Ball und schenkten sich nichts. Immer wieder
wechselte die Führung, und keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen.
Besonders in der Schlussphase wurde es richtig spannend.
Beim Stand von 24:25 hatten wir die Chance, den ersten Satz für uns zu
entscheiden. Doch Markkleeberg hielt dagegen. Es entwickelte sich ein echter
Krimi mit mehreren Satzbällen auf beiden Seiten. Am Ende hatten die
Gastgeberinnen das glücklichere Händchen und entschieden den Durchgang denkbar
knapp mit 31:29 für sich. Ein bitterer Satzverlust, nachdem wir so viel
investiert hatten.
Im zweiten Satz fehlte uns der Zugriff
Nach diesem nervenaufreibenden Auftakt fiel es uns schwer,
direkt wieder an unsere Leistung anzuknüpfen. Markkleeberg fand besser ins
Spiel, setzte uns zunehmend unter Druck und erspielte sich früh einen
Vorsprung. Trotz Auszeiten und personeller Wechsel gelang es uns nicht, den
Rückstand entscheidend zu verkürzen. Mit 16:25 mussten wir auch den zweiten
Satz abgeben.
Starke Teamreaktion im dritten Durchgang
Doch aufgeben war für uns keine Option! Im dritten Satz
zeigten wir, dass wir uns noch lange nicht geschlagen geben wollten. Wir
kämpften uns zurück ins Spiel und hielten die Partie zunächst ausgeglichen.
Beim Stand von 15:15 war noch alles offen. Anschließend
gelang es uns, das Spiel zunehmend an uns zu reißen. Mit einer starken
Fünf-Punkte-Serie setzten wir uns auf 21:17 ab und zwangen die Gastgeberinnen
zu einer Auszeit. Diesen Vorsprung ließen wir uns nicht mehr nehmen. Mit 25:18
holten wir uns verdient den dritten Satz und verkürzten auf 1:2.
Dieser Satz zeigte, was möglich ist, wenn wir gemeinsam
kämpfen und unser Spiel durchziehen.
Im vierten Satz setzte sich Markkleeberg durch
Mit neuem Selbstvertrauen wollten wir nun den Satzausgleich
erzwingen. Doch die Gastgeberinnen fanden schnell wieder ihren Rhythmus und
setzten sich zunehmend ab. Beim Stand von 10:14 war noch alles möglich, doch
Markkleeberg baute den Vorsprung weiter aus.
Trotz unserer Bemühungen gelang es uns nicht mehr, das Spiel
zu drehen. Mit 14:25 ging der vierte Satz und damit auch das Spiel an die
Neuseenland-Volleys.
Unser Fazit: Weiterkämpfen und gemeinsam stärker werden!
Natürlich hätten wir uns nach diesem Spiel mehr erhofft.
Besonders der knapp verlorene erste Satz schmerzt, denn hier war definitiv mehr
drin. Gleichzeitig nehmen wir aus der Partie auch Positives mit: Wir haben
gezeigt, dass wir gegen einen starken Gegner mithalten können und uns selbst
nach einem 0:2-Satzrückstand nicht aufgeben.
Jetzt heißt es, aus unseren Fehlern zu lernen, weiter an
unserer Konstanz zu arbeiten und im Training gemeinsam Gas zu geben.
Ein großes Dankeschön an alle, die uns unterstützt und
angefeuert haben!
Wir bleiben dran – gemein









