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Starker Kampf bleibt unbelohnt – Dresdner SSV unterliegt Markkleeberg mit 1:3

Neuseenland-Volleys Markkleeberg II – Dresdner SSV 3:1 (31:29, 25:16, 18:25, 25:14)

Am Samstag, den 31. Oktober, waren wir in der Dritten Liga Ost zu Gast bei den Neuseenland-Volleys Markkleeberg II. Nach einem hart umkämpften ersten Satz, einem schwierigen zweiten Durchgang und einer starken Reaktion im dritten Satz mussten wir uns am Ende leider mit 1:3 geschlagen geben.

Ein erster Satz, der an Spannung kaum zu überbieten war

Wir starteten motiviert in die Partie und lieferten uns von Beginn an einen intensiven Schlagabtausch mit den Gastgeberinnen. Beide Mannschaften kämpften um jeden Ball und schenkten sich nichts. Immer wieder wechselte die Führung, und keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen.

Besonders in der Schlussphase wurde es richtig spannend. Beim Stand von 24:25 hatten wir die Chance, den ersten Satz für uns zu entscheiden. Doch Markkleeberg hielt dagegen. Es entwickelte sich ein echter Krimi mit mehreren Satzbällen auf beiden Seiten. Am Ende hatten die Gastgeberinnen das glücklichere Händchen und entschieden den Durchgang denkbar knapp mit 31:29 für sich. Ein bitterer Satzverlust, nachdem wir so viel investiert hatten.

Im zweiten Satz fehlte uns der Zugriff

Nach diesem nervenaufreibenden Auftakt fiel es uns schwer, direkt wieder an unsere Leistung anzuknüpfen. Markkleeberg fand besser ins Spiel, setzte uns zunehmend unter Druck und erspielte sich früh einen Vorsprung. Trotz Auszeiten und personeller Wechsel gelang es uns nicht, den Rückstand entscheidend zu verkürzen. Mit 16:25 mussten wir auch den zweiten Satz abgeben.

Starke Teamreaktion im dritten Durchgang

Doch aufgeben war für uns keine Option! Im dritten Satz zeigten wir, dass wir uns noch lange nicht geschlagen geben wollten. Wir kämpften uns zurück ins Spiel und hielten die Partie zunächst ausgeglichen.

Beim Stand von 15:15 war noch alles offen. Anschließend gelang es uns, das Spiel zunehmend an uns zu reißen. Mit einer starken Fünf-Punkte-Serie setzten wir uns auf 21:17 ab und zwangen die Gastgeberinnen zu einer Auszeit. Diesen Vorsprung ließen wir uns nicht mehr nehmen. Mit 25:18 holten wir uns verdient den dritten Satz und verkürzten auf 1:2.

Dieser Satz zeigte, was möglich ist, wenn wir gemeinsam kämpfen und unser Spiel durchziehen.

Im vierten Satz setzte sich Markkleeberg durch

Mit neuem Selbstvertrauen wollten wir nun den Satzausgleich erzwingen. Doch die Gastgeberinnen fanden schnell wieder ihren Rhythmus und setzten sich zunehmend ab. Beim Stand von 10:14 war noch alles möglich, doch Markkleeberg baute den Vorsprung weiter aus.

Trotz unserer Bemühungen gelang es uns nicht mehr, das Spiel zu drehen. Mit 14:25 ging der vierte Satz und damit auch das Spiel an die Neuseenland-Volleys.

Unser Fazit: Weiterkämpfen und gemeinsam stärker werden!

Natürlich hätten wir uns nach diesem Spiel mehr erhofft. Besonders der knapp verlorene erste Satz schmerzt, denn hier war definitiv mehr drin. Gleichzeitig nehmen wir aus der Partie auch Positives mit: Wir haben gezeigt, dass wir gegen einen starken Gegner mithalten können und uns selbst nach einem 0:2-Satzrückstand nicht aufgeben.

Jetzt heißt es, aus unseren Fehlern zu lernen, weiter an unserer Konstanz zu arbeiten und im Training gemeinsam Gas zu geben.

Ein großes Dankeschön an alle, die uns unterstützt und angefeuert haben!

Wir bleiben dran – gemein