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Neuigkeiten vom Volleyball

leider nur fast gewonnen!!

Am Samstag starteten wir vom SSZ in Richtung Weimar. Zuvor sahen einige von uns unseren 2.Damen zu und mussten leider eine spannende aber unglückliche 3:2 Niederlage miterleben. Mit 15 Minuten Verspätung ging es dann gegen 15.45 Uhr los zum etwa 200 km entfernten Weimar. Unsere "Mama" Dörthe fuhr uns Kinder in einem unglaublich schnellen Kleinbus bis nach Chemnitz, wo wir noch Spielerinnen und unseren größten Fan einsammeln sollten. Leider verpassten wir die richtige Ausfahrt und bei der nächsten fanden wir die Auffahrt in die andere Richtung nicht auf Anhieb.

Auf nach Dipps zum Bezirkspokalfinale

 

Zur zweiten Runde des Bezirkspokals trafen wir uns heut morgen gegen 9 Uhr an der DSSV Halle auf der Forsythienstraße. Damit sich auch diejenigen Dienstreisende und Urlauber, die bei der ersten Runde nicht dabei waren, wieder aufs Volleyball spielen einstellen konnten, durften wir das Schiedsgericht für die Partie zwischen dem Hainsberger SV und den 4. Damen des DSSV stellen. Zu unserem Bedauern wurde das Spiel mit 3:1 für den Hainsberger SV entschieden.

Ein rabenschwarzer Tag

Nach einer guten Vorbereitungszeit ging es am Samstag zu unserem ersten Auswärtsspiel der Saison. Dabei hatten wir keinen weiten Weg, denn unser Gegner war Motor Mickten I. Somit trafen wir uns alle am Vormittag zum brunchen, um energiegeladen in den Spieltag zu starten. Dieses Spiel sollte für uns ein Pflichtsieg werden. Doch alles kam anders als gedacht, da half auch das gute Frühstück nichts mehr!

1. Bewährungsprobe

Ein bißchen müde, aber denoch voller Zuversicht, starteten wir zur ersten Runde des Bezirkspokals in Richtung Pirna. Zuerst mussten wir ein zweistündiges Spiel zwischen SV Fortschritt Pirna und SV Blau-Gelb Stolpen pfeifen. Die Heimmannschaft konnte dieses 3:2 für sich entscheiden.

Nix da "Gurkentruppe"!

Am 11.09.2011 fand die erste Runde des Bezirkspokals statt. Die 3. Damenmannschaft des DSSV musste gegen den VC Dresden I und den Roßweiner SV I antreten. Auf Grund von Urlaub und Dienstreisen konnte die Mannschaft gerade 6 Spieler aufbieten und war recht „abenteuerlich“ aufgestellt. So wurde auf 2-4er System umgestellt, der Libero in den Außenangriff gesteckt, zwei Neuzugänge aufs Feld gestellt und die Erwartungen etwas herunter geschraubt.

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